Bio

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Gisbert Schürig hat als Kind in den 70er Jahren Trickfilme mit der Super-8 Kamera seines Vaters fabriziert. Als Jugendlicher wurde Musik aller Art das Hauptinteresse, was zu einem kurzen Aufenthalt an der Musikhochschule zu Köln führte. Interdisziplinäre künstlerische Interessen ließen sich aber leichter mit einem Studium an der pädagogischen Fakultät in Köln verbinden, das 1998 in einen Abschluss als Diplom-Pädagoge mündete.

Es folgten Tätigkeiten als Musiker und Musiklehrer für Gitarre, Obertongesang und Kehlgesang, als Einzelfallhelfer und Behindertenassistent sowie verschiedenste Projektarbeiten künstlerischer und pädagogischer Art. Die Aneignung der technischen Aspekte von Filmdreh und Postproduktion ergab sich zunächst aus der Notwendigkeit, Projekte zu dokumentieren.

Das wachsende Interesse meiner Tochter Greta an Theater und Film führte seit 2013 zu diversen Filmprojekten und der Lust, eine prozessorientierte, partizipative Herangehensweise an Filmemachen und Geschichtenerzählen mit Kindern und Jugendlichen zu teilen.

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